Tipp Nummer 3 – Deine Bucket List mal anders …

Tipp Nummer 3 – Deine Bucket List mal anders …

Niemand kann wirklich glücklich sein, wenn er sich nicht in der Lage fühlt, über sein Schicksal selbst zu entscheiden.

Dies stellte der Welt-Glücksreport 2012 fest. Freiheit ist somit ein sehr wichtiger Glücksfaktor. Nicht umsonst haben wir einen ganzen Lebensbereich in unserem Schmiedestern diesem Thema gewidmet. Freiheit ist auch gerade in der aktuellen Situation ein wichtiges Thema. 

… achte die kleinen Dinge!

Schon kleine Dinge, Wünsche oder Träume, die wir uns erfüllen, tragen dazu bei, dass wir Balance und Freiheit spüren. Kennst du den Film „Das Beste kommt zum Schluss?“ – Morgan Freeman und Jack Nicholson sind hier in grandioser Art unterwegs. Im Original heißt der Film „The Bucket List“- vielleicht hast du es schon mal gehört oder gelesen. „Die Löffel-Liste“ – also Dinge, die du unbedingt tun willst, bevor du den Löffel abgibst. 

Die Bucket List kann dir bei großen und kleinen Zielen gut helfen. Heute möchte ich dir als Tipp eine Idee ans Herz legen. Mach eine Bucket List mit kleinen, witzigen, ans und ins Herz gehenden Dingen.

… ans und ins Herz!

Kleinigkeiten, Alltägliches, das dein Leben bereichert und dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dinge, die du fast jederzeit in deinen Alltag integrieren kannst.

… in den Alltag integrieren!

Und wenn du deinen Tag planst, schau zwischendurch auf diese Liste und erfülle dir einen dieser Herzenswünsche – am Tag, in der Woche, wie auch immer … Du wirst merken, wie sich diese „Kleinigkeit“ auf dein Freiheits- und Balance-Empfinden auswirkt. Glück ist nicht das, was du dir vornimmst, sondern das, was du tust. Also Let’s go!

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Tipp Nummer 2 – Offline-Modus

Tipp Nummer 2 – Offline-Modus

Bist du immer und jederzeit erreichbar?

E-Mail, Telefon, WhatsApp, Messanger, Facebook und Co? Nimm dir vielleicht doch ein Beispiel an VW. Eine halbe Stunde nach Arbeitsschluss kommen keine E-Mails bei einem Großteil der Angestellten mehr an.

Oder wie Odysseus. In der Sage wird erzählt, dass er sich von seinen Gefährten an den Mast binden ließ, um nicht dem Gesang der Sirenen zum Opfer zu fallen.

Vielleicht probierst du mal eine „ähnliche“ Variante und probierst mal die App Freedom aus. Diese hilft dir dabei, dich von Zeiträubern wie Facebook, Instagram und Co. sowie von Webseiten abzuhalten, auf denen du eh nur rumdaddelst oder dich mit Sachen vollstopfst, die dich deinem Ziel nicht näher bringen.

Dazu finde ich folgendes Bild ziemlich lustig: Rennst du alle 15 Minuten zum Briefkasten, um zu schauen, ob Post da ist?

Warum also nicht auch einfach mal das Mailprogramm auf 3 Vorgänge am Tag beschränken? Ständige Verfügbarkeit und ständige Erreichbarkeit produziert Stress. Und Stress macht nicht glücklich.

 

Frei nach dem Motto: Macht das glücklich oder kann das weg?

 

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Tipp Nummer 1 – Die Akte des Glücks

Tipp Nummer 1 – Die Akte des Glücks

Wir Menschen neigen dazu, uns an Negatives, z.B. Kritik oder Dinge, die schiefgelaufen sind, leichter zu erinnern, als an Positives und die Dinge, die wir haben.
 
Mit der Akte des Glücks kannst du mit einfachen Mitteln deinen Fokus verschieben und damit ganz einfach mehr Glück und Zufriedenheit in dein Leben holen.
 

Notiere regelmäßig in einem kleinen Notizbuch die folgenden Dinge:

  • Heute hat mir Spaß gemacht …
  • Besonders gefreut habe ich mich heute über …
  • Ich habe heute Folgendes besonders gut gemacht …
  • Für diese fünf Dinge bin ich dankbar …
Untersuchungen belegen, dass, wenn wir die Dinge notieren, sie eine deutlich positive Auswirkung auf unser Unbewusstes haben.
Wir werden viel achtsamer und positiver gestimmt – also glücklicher. Dabei ist es nicht mal entscheidend, ob wir jeden Tag aufschreiben oder nur sporadisch.
Aus meiner Erfahrung – gerade an Tagen, an denen wir das Gefühl haben, es ist alles Mist – kann uns das helfen, die Sicht der Dinge zu verschieben und uns dadurch am Ende wieder besser zu fühlen.
 
Viel Spaß beim Ausprobieren.
 
Erfahrungsgemäß stellen sich die ersten Glücksmomente schon nach wenigen Tagen ein.
 
 
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LYKKE – Glück

LYKKE – Glück

Als Dänemarkfans haben die Begriffe Lykke und Hygge eine ganz besondere Bedeutung.

Glücklichsein ist ein ganz besonderer Faktor in all unseren Lebensbereichen. Glück ist auch ein wesentlicher Faktor, wenn es um „Schluss mit Stress und Hektik“ geht.

Lykke findet sich überall auf der Welt wieder.

Der dänische Glücksforscher Meik Wiking schreibt darüber in seinem Buch und jede Menge Studien, Experimente und Versuche belegen, es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich selbst glücklicher zu machen.

Ich habe ein paar Tipps zusammengetragen, die du teilweise auch in dem Buch „Lykke – Der dänische Weg zum Glück“ wiederfindest.

Ab sofort täglich ein Tipp. Morgen geht es los.

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Blockaden erkennen und lösen

Blockaden erkennen und lösen

Die 3 Komponenten …

Blockaden sind eine Mischung aus drei Komponenten. Glaubenssätze sind die mentale Komponente, Gefühle die emotionale und die Verhaltenskomponente schließt den Kreis durch ihr Handeln oder das Vermeiden von Handlungen.

Die drei Komponenten sind ein fabelhaft eingespieltes Team. Aus meiner Erfahrung heraus gibt es in diesem Team auch einen Leader und das sind die Glaubenssätze.

Grundsätzlich ist es so, dass die Blockaden einen Zweck verfolgen. In der Regel dient dieser Zweck dem Selbstschutz.

Viel Theorie – was bedeutet das nun in der Praxis? 

Du wünschst dir schon seit Langem, dich mal abgrenzen zu können, mal nein zu sagen oder klare Grenzen zu setzen. Du hast gelesen oder gehört, wie du das machen kannst, was zu tun ist und wie du jetzt in die Umsetzung kommst. 

Du kommst in deinen Betrieb und es warten schon eine Menge Aufgaben auf dich. Ein Mitarbeiter oder ein Kunde kommen mit einer weiteren Aufgabe auf dich zu, um die du dich dringend kümmern müsstest. Dir ist klar, du hast noch andere Aufgaben zu erledigen. Du hast deinen Tag geplant und weißt, was jetzt Vorrang hat und doch nimmst du diese Aufgabe bereitwillig an.

… im Unterbewusstsein

Im Unterbewusstsein und deinem Kopfkino sind vorher nun vielleicht folgende Dinge abgelaufen: Wenn ich das jetzt nicht mache, ist der Kunde vermutlich weg und geht zur Konkurrenz; er verlässt mich, weil ich ja nichts wert bin, wenn ich das jetzt nicht für ihn löse; er wird es rumerzählen; er wird mich nicht mehr mögen; er … – Das Kopfkino läuft auf Hochtouren – Was ist, wenn die Stimme recht hat? Hat sie recht? Ja? Nein? – Egal, ich geh auf Nummer sicher. Ich mach das lieber.

… der Teufelskreis

Und so wird eine Aufgabe angenommen, obwohl vielleicht gar keine Kapazität da ist. Obwohl du schon seit Wochen auf dem Zahnfleisch gehst. Im Nachhinein verurteilst du dich für diese Entscheidung, bist enttäuscht über dich und deine Handlung. All dies führt dann noch dazu, dass du noch mehr tust, um wieder Wertschätzung von außen zu erfahren. Eine künftige Abgrenzung, ein künftiges „Nein sagen“ wird so zu einer Mammutaufgabe und zu einem Teufelskreis.

 

Welche Glaubenssätze können hier dahinterstecken? 

Ich bin nur wertvoll, wenn ich etwas leiste …

Ich werde nur geliebt, wenn ich Ja sage.

Ich kann doch einen Kunden nicht vor den Kopf stoßen.

Und natürlich noch viele weitere.

 

Das Gefühl, das ausgelöst wird:

Existenzängste, ungeliebt sein, wertlos sein, soziale Ausgrenzung und Ablehnung

 

Die Vermeidungsstrategie:

Lieber den Auftrag, die Aufgabe annehmen, als diese Gefühle zu erleben.

Wie du siehst, letztlich reiner Selbstschutz …

 

Was kannst du jetzt tun?

 

1. Erkennen

Deine erste Aufgabe ist das Erkennen des Glaubenssatzes. Schränkt dich dein Glaubenssatz ein? Ist er hilfreich oder weniger hilfreich?Wertschätze ihn!

 

2. Denken

Was brauche ich, um das zu tun, was ich tun will? Wie kann ich das lernen? Wer kann mir helfen? Welches Wissen darf ich mir aneignen? Was brauche ich zum Loslassen? 

 

3. Handeln

Jetzt kann es etwas ungemütlich werden, denn das neu Erlernte umzusetzen, kann unter Umständen schon mal schmerzhaft sein. Bleib dran, es lohnt sich. – Hier ist der entscheidende Punkt. Durch das neue Handeln werden neue neuronale Verknüpfungen geschaffen. Diese sind noch fragil, brauchen Übung und immer wieder ein Handeln in die gleiche Richtung.

 

4. Fühlen

Dem Unterbewusstsein beweisen, dass man es doch kann. Durch Stolz oder Freude für Dopaminausschüttung sorgen und damit den Beweis haben, dass man auch andere Glaubenssätze ändern kann.

 

Das alles kannst du in Eigenregie umsetzen. Vielleicht fängst du mal bei einem leichteren Glaubenssatz an und findest heraus, wie sich das anfühlt, was es mit dir macht, was sich daraufhin in deinem Leben ändert.

Für komplexere Themen braucht es manchmal Hilfe von außen. Wenn du feststellst, dass du trotz all deines Bemühens immer wieder in die alten Muster verfällst, ist das kein Grund zu verzagen. Diese Blockaden, die Muster und Glaubenssätze sind vermutlich schon etliche Jahre alt. Du lebst schon seit Jahren mit ihnen. Sie dienen deinem Selbstschutz, weshalb es klar ist, dass sie nicht einfach mit einem Fingerschnippen verschwinden. Oft sind sie schon in der Kindheit entstanden und manchmal mit einer Art Trauma verknüpft.

Veränderung braucht immer Zeit und ist zudem kein linearer Prozess. Es gibt bessere und schlechtere Tage, Rückschritte und Rückschläge, aber ebenso auch Tage, da kommt man gefühlt gleich einen oder mehrere Riesenschritte voran.

 

Frage dich also immer: 

Wie sehr schränkt mich mein eigenes Denken in meiner Lebensqualität ein? Was muss ich können/lernen, um zum Ziel zu kommen? Wie kann ich das Gelernte umsetzen/üben? Wie kann ich mein Ziel erreichen?

 

Welche Möglichkeiten hast du noch, um deine Blockaden zu lösen?

Im Hypno-Coaching gibt es mehrere Möglichkeiten. Je nach Schwere der Blockaden und nach deren Auswirkungen stehen verschiedene Tools zur Verfügung.

Die Hypno-Analyse ist dabei das mächtigste Tool. Hier können auch schwere Traumata und Phobien gelöst werden. Mithilfe deiner eigenen Superhelden kannst du in der Archetypentherapie großartig Blockaden aus dem Weg räumen und auch der Zauberraum hilft bei vielen Blockaden und ist sehr effizient.

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Erwecke deinen Superhelden

 

 

Fakt ist, es gibt für fast alles eine Lösung und doch gilt immer das Motto „a new therapie, for a new client“ nach Milton Ericsson.