Raus in die Natur, in den Wald, am besten ein Mischwald. Selbst oder gerade, wenn du den Wald schon kennst, erforsche ihn. Gehe mit Bedacht jeden einzelnen Schritt.

Ohne Handy – Offline

Ohne Handy, ohne Fotoapparat, am besten offline. Was entdeckst du? Was riechst du? Was hörst du? Was schmeckst du? Wie fühlt sich der Boden an? Lege deine Handfläche auf einen Baumstamm, was spürst du? Bist du mutig? Umarme den Baum und spüre ganz tief in dich hinein. Was macht das mit dir? Welche Tiere oder Insekten entdeckst du? Wenn du regelmäßig in den Wald gehst, wie ändert er sich im Laufe der Jahreszeiten? Lauf mal barfuß und spüre den Boden, die Unebenheiten, die Blätter, den Untergrund

… Setze alle Sinne ein. 

Forschungen haben ergeben, dass ein solches Wald- und Naturerlebnis den Cortisolspiegel im Blut senkt und das Immunsystem stimuliert. Und das sind nur die körperlichen Effekte. Mental passiert noch viel mehr. Die Atmung wird ruhiger, aber tiefer, womit eine bessere Sauerstoffversorgung einhergeht. Der Puls verlangsamt sich und der Geist beruhigt sich.

Fokus

Durch die Fokussierung auf alle Sinne hat das Gehirn im Hier und Jetzt so viel zu tun, dass die Gedanken sich nicht mit den Alltagssorgen beschäftigen können. Darüber hinaus stimuliert der Aufenthalt in einer schönen Umgebung auch das Belohnungssystem des Gehirns und Endorphine werden ausgeschüttet. Körperliche Beschwerden werden dadurch gelindert, ähnlich dem Placeboeffekt. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass sich nicht nur die Stimmung anhebt, sondern auch dein Selbstbewusstsein gestärkt wird. Auf gehts – der Wald ruft.

#schlussmitstressundhektik

#look4lykke

www.ralf-schlottmann.de

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