Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine wunderbare Möglichkeit, den Blick aufs Positive zu richten. Wenn wir dankbar sind, sorgt das nachhaltig für gute Laune, Wohlbefinden und Selbstvertrauen. Ganz nach dem Hygge-Prinzip sind es die kleinen alltäglichen Dinge, die massiv zu unserem Wohlbefinden beitragen. Während wir auf die großen Glücksmomente warten, werden diese jedoch gerne übersehen.

 

Wie wäre es, wenn du mit einer kleinen Dankbarkeitsmeditation dein Leben positiv neu ausrichtest und dadurch mehr Glück und Freude in dein Leben holst?

 

Die Dankbarkeitsmeditation:

 

Nimm dir 15-20 Minuten ungestörte Zeit, am besten an einem ruhigen Ort. Schalte alle technischen Geräte in deinem Umfeld aus.

Such dir eine bequeme Sitzposition oder nimm deine Meditationsposition ein, wenn du schon eine hast.

Schließ ganz langsam deine Augen, so langsam, wie es dir möglich ist. Atme tief ein und wieder aus.

Nimm einige tiefe Atemzüge und atme Entspannung ein und Anspannung aus. Richte den Blick auf dein Inneres. Wie gut geht es dir in diesem Moment? Was ist gerade schön? 

Vielleicht ist es der Umstand, dass du dir gerade Zeit für dich selbst nimmst, einen wundervollen Augenblick nur für dich hast und ungestört meditieren kannst. Erlebe und genieße den Moment, sei ganz im Hier und Jetzt, während du alle Gedanken an Vergangenes und Zukünftiges einfach loslassen darfst.

Nimm einen tiefen Atemzug und lächle. Spüre wie deine Mundwinkel sich leicht anheben, spüre wie sich dein Gesicht entspannt und lass das Lächeln durch deinen ganzen Körper fließen. Spüre, wie jede einzelne Zelle von deinem Lächeln erfasst wird, wie dein Lächeln von deinem Gesicht in den Hals, deine Schultern, deine Arme, bis in jede einzelne Fingerspitze wandert. Erlebe, wie das Lächeln deinen Oberkörper und Rücken durchfließt, dein Becken, deine Beine, bis in die letzte Zehenspitze.

Gibt es einen Körperteil, der gerade besonders viel für dich tut, bedanke dich bei ihm. Bedanke dich bei deinem Herz, deiner Lunge, deinem Darm, bei deinem ganzen Körper, dass er dich jeden Tag so gut versorgt und dich am Leben hält und trägt. Spüre jetzt deinen Herzschlag und bedanke dich bei deinem Herzen und bei deiner Seele. Sie sind immer für dich da. Versprich deinem Körper, gut zu dir selbst zu sein, achtsam zu sein und auf dich achtzugeben.

Danke jetzt auch deinem Geist, deinem Bewusstsein – es unterstützt dich mit neuen Ideen, Impulsen, Einfällen. Es lässt dich reflektieren und schafft die Verbindung und Erinnerung zu deinen Erlebnissen.

Sicher ist dir heute etwas besonders Schönes widerfahren oder etwas, auf oder über das du dich gefreut hast oder stolz bist. Fühle noch einmal in jeden dieser Augenblicke und sei dankbar dafür.

Nun richte deinen Blick erneut auf deinen Körper. Hat sich die Ruhe in deinem Körper ausgebreitet, strahlst du von innen heraus, kannst du eine Veränderung feststellen? Bedanke dich dafür, selbst wenn du nichts feststellen kannst.

Nun ist es an der Zeit, sich bei den Dingen zu bedanken, die nicht funktioniert haben. Indem du deinen Niederlagen Respekt zollst, gibst du dir selbst Wertschätzung. Also bedanke dich bei ihnen und bedanke dich bei dir selbst. Versuche, in den negativen Ereignissen etwas Positives zu sehen, konzentriere dich auf das Schöne darin. Schau genau hin, denn oftmals zeigt es sich nicht direkt. Manchmal ist es sehr verborgen oder ganz klein, aber es ist da. Finde es und bedanke dich bei ihm.

Zu guter Letzt nimmst du noch einmal einen tiefen Atemzug, lächle und sei dankbar für dein Lächeln und die entspannende Zeit, die du gerade bei dieser Meditation hattest.

Wie gut geht es dir jetzt?

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